Mangelwirtschaft

Mein beschei­de­ner Bei­trag zum 3. Okto­ber, Jah­res­tag der soge­nann­ten Wie­der­ver­ei­ni­gung. Ost­ber­lin, 1987, wenn ich nicht irre. Ein Flei­scher­la­den. Die Wurst an die Schei­be gemalt, die Aus­la­ge leer. Immer­hin das hat sich geän­dert.

Life is too short for futi­le deba­tes with clu­eless wisen­hei­mers about whe­ther or not a pho­ne is the right tool to begin with in pho­to­gra­phy. Of cour­se it is not.

Ich wür­de mir eher eine Hand abha­cken als Lumi­nar, die­se Mani­pu­la­ti­ons-und-Faker-Suite, zu kau­fen. Die Pro­dukt­be­schrei­bung ver­ur­sacht mir gera­de­zu kör­per­li­che Übel­keit.

Herbstliche Buchen

Ich den­ke, es gibt schä­bi­ge­re Aus­sich­ten vom Wohn­zim­mer­fens­ter aus. 😉

Yee-Haw!!

Das Glück der Erde auf dem Rücken der Pfer­de.