Flickr bittet zur Kasse

Nur noch 1.000 Bil­der für lulu

Tja, ist ja nun kei­ne Über­ra­schung, dass der neue Eigen­tü­mer Smug­mug einen Return On Invest­ment erwar­tet. Klingt jetzt aber auch dra­ma­ti­scher als es ist. Ich sehe Flickr ohne­hin nicht als Bil­der­fried­hof. Und 1.000 Shots sind schließ­lich immer noch eine gan­ze Men­ge. Jeden­falls, wenn man kon­se­quent den Schrott aus­sor­tiert. Viel­leicht hat das Gan­ze so sogar eine gewis­sen erzie­he­ri­sche Wir­kung. 😉

Außer­dem: Gegen einen ver­tret­ba­ren Obo­lus ist das Pro­blem ja schnell zu behe­ben, wenn man es denn unbe­dingt braucht. Und einen sat­ten Rabatt für Pro-Umstei­ger gibt es ja auch noch bis 30. Novem­ber.

Umsonst ist der Tod, und der kostet’s Leben.

Ergän­zung 8.11.2018

Smug­Mug stellt klar: Frei lizen­zier­te Fotos bei Flickr auch bei Über­schrei­tung des Limits nicht von Löschung bedroht.

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